22·26 JED Schlieren
Schlieren I Schweiz
Die Ziele
„Es geht um Komfort. Energieersparnis und damit auch ökonomische Vorteile sind lediglich die willkommenen Folgen unseres Konzepts, das ressourcenarm funktioniert.“
Die Umsetzung
Der Neubau setzt neue Maßstäbe in der Kosten-, Energie- und Flächeneffizienz – und beim Komfort: Damit entsteht ein qualitativ hochwertiges Gebäude, welches ohne Heizung, Lüftung und Kühlung sowie Zuführung von Fremdenergie auskommt. Dies entspricht dem innovativen Bauprinzip 22·26, das sich auf die genuinen Möglichkeiten der ressourcenschonenden Architektur konzentriert.
Die bisher größte Immobilie nach dem Prinzip 22·26
Mit rund 18.000 m² Geschossfläche steht in Schlieren die bisher größte Bewährungsprobe für das Prinzip 22·26 an. Massive Wände reduzieren den Wärmeaustausch, bis zu 3.79 m hohe Räume sorgen für gutes Wohlbefinden, und richtig dimensionierte Fenster bringen das notwendige Licht. Sensoren steuern die Lüftungsflügel. So entsteht ein optimales Arbeitsklima mit optimalen Temperaturen zwischen 22 und 26 Grad.
Die Merkmale
Architektonische Qualität, hohe Nutzungsflexibilität
Optik und Qualität der Innenräume machen die Attraktivität des Gebäudes aus. Die Basis bildet eine zweigeschossige Sockelzone mit hofähnlichen Ausnehmungen und Lufträumen. Gemäß Planung werden Einschnitte in den oberen Etagen Platz für Terrassen bieten.
Weiterhin weist das Gebäude eine hohe Nutzungsflexibilität auf. Es ermöglicht zusammenhängende Flächen von mehreren 1.000 m2 sowie eine horizontale und/oder vertikale Nutzung über mehrere Stockwerke hinweg. Damit eignet es sich für unterschiedlichste Anforderungen. Neben Büros wird es Raum für Conferencing bieten.
Bildnachweis Renderings © Baumschlager Eberle Architekten